Die Sportanlagen

Als die einzelnen Gemeinden der vorderen Höri noch selbstständig waren, musste jeder Sportverein für seinen eigenen Sportplatz sorgen. Erst nach dem Zusammenschluss der Gemeinden wurden Überlegungen für eine Sportanlage angestellt, die den heutigen Anforderungen der Sportler und Vereine entspricht. Nach der entgültigen Standortbestimmung am Rande des Mooswaldes begann die Gemeinde mit dem Grunderwerb. Bereits im Jahre 1976 wurde im Flächennutzungsplan der heutige Standort für die zentralen Spotanlagen der Gemeinde Moos ausgewiesen. 1988 war es dann soweit. Die von des Sportlern lang ersehnten Übungsplätze konnten eingeweiht werden. Sie entsprechen in ihren Ausmaßen den sportlichen Anforderungen auf regionaler und überregionaler Ebene. Die Freisportanlagen lassen keine sportlichen Wünsche mehr offen.

Schlusswort

Mögen die Verantwortlichen mit viel Fingerspitzengefühl, mit psychologischem Einfühlungsvermögen die Jugend führen. Es geht ja nicht nur um sportliche Erfolge, es geht auch um körperliche Ertüchtigung, es geht um Charaktertugenden wie Kameradschaft, gegenseitiges Verstehen, gegenseitiges helfen, es geht um das Selbstbewusstsein des Kindes, des Jugendlichen. Vielleicht können diese Charaktereigenschaften der jungen Menschen in einer Sportgruppe mehr gefördert werden als zu Hause oder in der Schule- Deshalb sollten alles Eltern bedacht sein, dass ihre Kinder im Kreise Gleichaltriger mitmachen, mitspielen, mittrainieren, sich sportlich weiterentwickeln.

Der Ehrenvorsitzende des TuS Iznang

Friedrich Wieland